Hackerangriff möglich

Schweizer Websites während Stunden offline

Mindestens vier Schweizer Online-Shops sind am Wochenende und am Montag zum Teil während Stunden nicht zu erreichen gewesen. Es handelte sich um Digitec und Galaxus sowie um Interdiscount und Microspot. Die Ursache war möglicherweise ein Hackerangriff mit Erpressungsabsicht.

Interdiscount: Für eine Investitionssumme von 70 Mio. Fr. werden neue IT-Strukturen und ein automatisiertes Logistikzentrum erstellt.

Mindestens vier Schweizer Online-Shops sind am Wochenende und am Montag zum Teil während Stunden nicht zu erreichen gewesen. Es handelte sich um Digitec und Galaxus sowie um Interdiscount und Microspot. Die Ursache war möglicherweise ein Hackerangriff mit Erpressungsabsicht.

Grossflächiger Angriff vermutet

Über die Ausfälle berichteten am Montag mehrere Schweizer Medien. Es deute einiges darauf hin, dass es sich um einen grossflächigen Angriff auf den Schweizer E-Commerce handle, schrieb etwa das Newsportal watson.

«Es handelt sich vermutlich um eine Cyber-Attacke, mehr können wir dazu noch nicht sagen», liess Microspot verlauten. «Wir sind zurück», erklärte Digitec, das zur Galaxus AG gehört, auf Twitter. «Wir gehen aktuell davon aus, dass es sich um eine DDoS-Attacke handelte», hiess es bei Interdiscount.

Erpressungsschreiben

Das Swiss Governmental Computer Emergency Response Team schrieb am Freitag in einem Blog-Beitrag, dass bei rund einem Dutzend Schweizer Finanzinstituten ein anonymes Erpressungsschreiben einer Hacker-Gruppe namens Armada Collective eingegangen sei. Wer nicht ein Schutzgeld von 25 Bitcoin (10'000 Franken) bezahle, müsse ab Montag mit massiven Überlastungsangriffen auf alle Server rechnen.

Die bis jetzt bekannten vermutlichen Angriffe richten sich aber nicht gegen Finanzinstitute.

Quelle: NZZ

 

 

Die Angriffe kamen offenbar von vielen verschiedenen Adressen

Unbekannte haben am Montag mehrere Schweizer Online-Shops lahmglegt. Wie verlief die Attacke? Und was kann man dagegen tun? Eine Spurensuche.

Erste Attacken auf Schweizer Server gab es am Sonntag, am Montagmorgen folgten weitere Cyberangriffe.Die Websites mehrerer Onlinehändler waren teilweise für Stunden nicht erreichbar. Dahinter steckt offenbar eine gross angelegte DDoS-Attacke. Wer die Drahtzieher sind, ist derzeit unklar.

Bei einer DDoS-Attacke werden Websites von sogenannten Botnetzen regelrecht mit Anfragen bombardiert, bis diese unter der Last zusammenbrechen. Gesteuert werden diese Netzwerke aus der Ferne. Die Botnetze können aus Tausenden oder oder gar Millionen einzelner Rechner bestehen.

Den Absendern auf der Spur

lesen Sie weiter auf 20min.ch

Quelle: 20 Minuten

 

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